Die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca über die Frage, wie man scheinbar absichtslos schnell Karriere macht, wann einem die Tränen kommen und welche Klavierauszüge man am besten unstudiert wieder zuschlägt. Ein Gespräch vor dem Wiener Debüt als Dorabella in Mozarts “Così fan tutte” an der Staatsoper.
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